Wer schon andere Spending-Apps probiert hat, kennt das Muster. Die App will den Bank-Login. Sie verbindet sich über einen Drittanbieter in den USA. Sie funktioniert in einem Land. Sie übersieht die Hälfte der Konten. Sie kategorisiert die einfachen Buchungen und kapituliert beim Rest. Am Ende steht ein Dashboard, das geschäftiger wirkt als das tatsächliche Leben.
Wir haben Spentio gebaut, weil das die einzige Option war, und sie war nicht gut genug.
Was Spentio konkret tut
Du gibst einen Kontoauszug rein. Egal welche Bank, egal welches Land, egal welches Format. PDF, CSV, Screenshot. Die KI liest ihn, erkennt jede Transaktion, kategorisiert sie und fügt sie zu einer konsolidierten Sicht hinzu. Kein Login bei der Bank. Keine US-Datenbroker. Kein Setup-Wizard, der ein Wochenende kostet.
Das ist das ganze Produkt. Alles andere ist das, was wir mit diesen Daten machen, sobald sie drin sind.
Was Spentio dir ab Tag eins gibt
Budgets, die sich selbst führen. Monatslimit pro Kategorie setzen. Die Ausgaben werden automatisch verfolgt. Du wirst gewarnt, bevor du das Limit erreichst, nicht erst danach.
Jedes Konto. Jede Währung. Eine Sicht. Die Bank zeigt dir nur ihr eigenes Konto. Spentio zeigt sie alle. CHF, EUR, USD, GBP. UBS, ZKB, PostFinance, Revolut, alle nebeneinander. Eine ehrliche Gesamtsumme, täglich umgerechnet.
Jede wiederkehrende Belastung, gefunden. Abonnements, Krankenkassenprämien, Versicherungen, Swisscom, das vergessene Streaming-Abo. Automatisch erkannt, mit dem nächsten Fälligkeitsdatum. Nichts belastet dich mehr im Stillen.
Ausgaben, sortiert. Jede Transaktion ab dem ersten Import kategorisiert. Wohnen, Lebensmittel, Transport, Restaurants, Versicherungen. Immer aktuell. Kein manuelles Tabellenpflegen.
Deine Sparquote, keine Schätzung. Setze ein Ziel als Prozentsatz deines Einkommens. Spentio berechnet die echte Quote aus echten Daten. Du weisst, ob du Vermögen aufbaust oder nur mithältst.
Die 10-Jahres-Sicht einer Entscheidung. Bewege einen Schieber bei Einkommen, Ausgaben oder Anlagerendite. Sieh sofort, wie eine kleine Veränderung heute über ein Jahrzehnt wirkt. Andere Apps zeigen den letzten Monat. Spentio zeigt die nächsten zehn Jahre.
Jahre vergleichen, nicht nur Monate. Diesen April gegen letzten April. Die Lebensmittelkosten dieses Jahres gegen das Vorjahr. Spentio hält die ganze Historie sauber ausgerichtet, damit Muster sichtbar werden: Lifestyle-Inflation, saisonale Ausschläge, Kategorien, die leise wachsen.
Warum wir es so gebaut haben
KI macht die Routine. Ein trainiertes Modell liest Auszüge und klassifiziert Transaktionen in Sekunden. Was früher ein Sonntagnachmittag war, ist heute ein 30-Sekunden-Upload. KI ist hier kein Feature. Sie ist der Motor.
Kein Bank-Login. Niemals. Apps, die nach dem Bank-Passwort fragen, speichern einen Zugangs-Token, der wie ein Dauerschlüssel wirkt. Werden sie kompromittiert, ist dieser Schlüssel das Einfallstor. Spentio fragt nicht. Du entscheidest, was du hochlädst und wann. Wenn du dein Konto löschst, sind die Daten weg.
Funktioniert mit jeder Bank weltweit. Weil wir Auszüge lesen statt einzelne Banken zu integrieren, funktioniert Spentio in Zürich, Genf, Berlin oder Madrid gleich. Keine "Liste unterstützter Banken". Kein "wir arbeiten an deinem Land".
In der Schweiz gehostet. GDPR und DSG konform. Deine Daten liegen in der Schweiz, unter zwei der strengsten Datenschutzregimes der Welt. Nicht als Marketing-Zeile, sondern weil wir unsere eigenen Daten genau dort haben wollen. Gebaut nach Schweizer Qualitätsanspruch: präzise, ruhig, leise zuverlässig. Die gleiche Sorgfalt, die man von einer Bank, einer Uhr oder einer SBB-Verbindung erwartet.
Multi-Currency, von Anfang an. Wer mit mehreren Währungen lebt, war hier von Tag eins gemeint. Lohn in CHF, Miete in EUR, Auftragshonorar in USD: alles konsolidiert, alles umgerechnet, kein manueller Abgleich.
Für wen Spentio gemacht ist
Menschen mit mehr als einer Bank. Menschen, die reisen, freelancen oder grenzüberschreitend leben. Menschen, denen die App ihrer Bank nur einen Bruchteil des Bilds zeigt. Menschen, die Klarheit statt Lärm wollen, und denen wichtig ist, wo ihre Daten liegen.
Wenn das auf dich zutrifft, kannst du Spentio in unter fünf Minuten gratis testen, mit einem einzigen Auszug.
Der Blog beginnt gerade. Mehr folgt: Vergleichsguides, länderspezifische Deep-Dives, KI-Erklärungen. Vorerst zeigt sich das Produkt am besten von selbst.